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Eels: End Times

Das Album End Tim der Eels ist sicher nicht wörtlich zu nehmen. Mark Oliver Everett gründete die Band Eels und blieb als einziges Mitglied von Anfang an der Band treu. Wechselnde Besetzungen konnten der klaren Linie und einer Mischung aus Neil Young und The Toasters keinen Abbruch bringen. Ihre Welttournee bescherte ihnen einen riesigen Erfolg und mit einem Best Of-Album, sowie der Live-DVD gehören Eels längst zu einem festen Bestandteil der Rockmusikszene.

Eels: The End Times

Bereits seit 1996 machen The Eels kommerziell erfolgreichen Rock, der sich quer über die Welt mit rasendem Erfolg verbreitete. Anfangs noch sehr depressiv mit Themen über den Tod wandelte sich die Band im Verlauf der Zeit zu einer breitgefächerten Musikkombo, die aufgrund der wechselnden Einflüsse und Künstler einen erfrischend belebenden und schwankenden Musikstil aufweisen können.

Erfolgreich wie Eels Beautiful Freak?

End Times stellt bereits das achte Album dieser atemberaubenden Band dar, die in der Vergangenheit wie kaum eine andere großen Höhen (Elles: Beautiful Freak) und Tiefen ausgeliefert war. Ihr neuestes Werk verspricht jedoch wieder ein großer Erfolg zu werden, da man bei dieser Kombo immer mit Überraschungen rechnen muss. Eine neue Fangemeinde wird sich sicherlich nicht mehr erschließen lassen, aber die treuen Anhänger dieser faszinierenden Band werden von End Times keinesfalls enttäuscht werden. Die typischen Klänge und harmonischen Kombinationen aus Atmosphäre, Stimmung und Text werden bei jedem Zuhörer jeglichen Erwartungen gerecht werden.

End Times von Eels

  1. The Beginning
  2. Gone Man
  3. In My Younger Days
  4. Mansions Of Los Feliz
  5. A Line In The Dirt
  6. End Times
  7. Apple Trees
  8. Paradise Blues
  9. Nowadays
  10. Unhinged
  11. High And Lonesome
  12. I Need A Mother
  13. Little Bird
  14. On My Feet

Deluxe Edition: End Times

1. Some Friend
2. Walking Cloud
3. $200 Tattoo
4. The Man Who Didn’t Know He’d Lost His Mind

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Eine Meinung

  1. eels ist keine band im herkömmlichen sinn, eels ist: Mark Oliver Everett and a cast of thousands (originalzitat von seine facebook-seite) – ein kopf, mal mit, mal ohne gastmusiker.
    wenn man so eine kritik schreibt, hat man besser vorher seine hausaufgaben gemacht.
    insgesamt ist der artikel irreführend und ungenau.

    macht aber nichts, schließlich kann sich jede/r selber eine meinung bilden – hörproben auf der offiziellen eels-website.
    hintergründe zur biografie des mannes findet man im buch: things the grandchildren should know von mark oliver everett

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